Der Starnberger See lädt zum Baden ein – sauberes, klares Wasser, erfrischend und dann auch noch so nah an München gelegen, direkt per S-Bahn erreichbar. Das man direkt in Starnberg merkt man spätestens, wenn man an schönen Sonntagen Rentnerscharen auf der Uferpromende antrifft. Das am besten erreichbare Badegelände ist Percha und Kepfenhausen am Nordöstlichen Ende des Sees. Leider ist dies teilweise so überfüllt, dass man in Ferienzeiten kaum noch einen Platz findet. Auch der westlich gelegene Steininger Badestrand zwischen Undosa und dem Münchner Sergelclub stößt schnell an seine Kapazitätsgrenzen (wenn er nicht eh schon durch Gänse belagert ist.)

Entspannter sind hier die Badegebiete des Erholungsgebiets Ambach am südöstlichen Ende des Sees oder das, auch per S-Bahn erreichbare, Paradies auf der Südseite des Sees. Von der S-Bahn-Station Pöcking-Possenhofen geht man ca. 15 Minuten durch den Wald bis zum See. Für Autos gibt es hier über 1200 Parkplätze, aber leider nur eine Zufahrtsstraße. Falsches Timing (Sonntags, 28°C, 11:00 Uhr) kann hier zu langen Wartezeiten im Stau führen.

Etwas ruhiger geht es da bei den weiter entfernteren Badegebieten auf der Westseite in Feldafing, Garatshausen oder Tutzing zu.

Wer es ganz romantisch mag, muss spätestens jetzt auf motorisierte Verkehrsmittel verzichten. Der unter Landschafts- und Denkmalschutz stehende Wilhelmina-Busch-Woods-Park (oder auch Bernrieder Park) zwischen Bernried und Seeseiten läuft  ca. 1,5 km entlang des Seeufers und ist ca. 80ha groß. Wanderwege laden zu jeder Jahreszeit zu geruhsamen Spaziergängen ein. Kleine Badebuchten mit sandigem Untergrund bieten einen Badeplatz, bei dem man Abseits der Massen ist.

>> Schwimm- & Hallenbäder am Starnberger See

Sie kommt wieder! Die juke & joy Limited Edition – AfterWork im neuraum!

Mehr Infos hier in Kürze …

Welcher Stadtmensch wäre heute noch ohne ihn überlebensfähig – den Pizza-Bringdienst!

Starnberg hat gleich mehrere davon zu bieten, allerdings ist nicht jeder empfehlenswert …

Mein klarer Favorit: Avanti

Mehr hierzu in Kürze …

Konzert am 15.04.2010 in der Schlossberghalle Starnberg zu Gunsten der Frauen-Hilfsprojekte des Hilfswerks des Lions Club Starnberg eV. Der Einlass beginnt ab 19:00 Uhr, der Konzertbeginn ist 20:00 Uhr. In der Aula werden Kanapees zum Verkauf angeboten. Karten gibt es an der Abendkasse oder bei der Starnberger Reise AG.

Moni, Bärbi und Burgl wollen Bayern retten. Die Voraussetzungen für eine Politkarriere sind, so sagen sie selbst, gut: Denn die Wellküren sind hinterfotzig und intrigant – vor allem aber auch (stubn)musikalisch vom Feinsten. “Beste Schwestern” ist der Titel des neuen Programms. Das Trio zeigt sich vielfältig – das reicht vom schnellen Fantasie-Chinesisch des Olympia-Protokolls über die groteske Variante eines Protestsongs, den die Well-Schwestern “für Frieden, für Hoffnung und für Geld” intonieren, bis zur fulminanten Zupf-Instrumenten Variante von AC/DC’s “Highway to hell”.

Urlauber, die rund um den Starnberger See Unterkunftsmöglichkeiten, Hotels, Restaurants oder Ausflugstipps suchen, wenden sich am besten an das

Fremdenverkehrsamt für Starnberger Fünf-Seen-Land
Tourismusverband Starnberger Fünf-Seen-Land
Wittelsbacherstraße 2c
82319 Starnberg

Tel.: +49(8151)90600
Fax: +49(8151)906090

Schon mal geräucherten Tee getrunken? Schmeckt wie, nun ja. Schinken. Aber für Experimentierfreudige unbedingt zu empfehlen. Doch das ist noch nicht alles:

Das Edwards in Neuhausen, nahe Rotkreuzplatz, ist ein Ableger des Victorian Tea House am Viktualienmarkt. Hier gibt es – wie es sich gehört – alles, was das Herz eines Afternoon-Tea-Trinkers begehrt. Eingeschmiegt in britische Ohrensessel genießt man zumindest für den deutschen Gaumen ungewohnte Tees (mit unbekannte Gewürzen, bunten Blüten und wilden Zutaten-Kombinationen), bombastische Kuchenstücke oder Klassiker wie frisch gebackene Scones mit Clotted Cream und Erdbeerkonfitüre. Wer davon nicht satt wird, ist selber schuld.

Ich hab’s gar nicht mit der britischen Lebensart. Aber ich war garantiert nicht zum letzten Mal dort. Allein, weil es das gemütliche Gegenteil zu der Coffee-to-go-Kultur ist. Jetzt fehlt nur noch ein ordentliches Wiener Kaffeehaus in München.

Auf der Suche nach einem guten Inder in München muss man so einiges durchmachen – aber die letzten Empfehlungen meiner Freunde haben es am Ende doch noch zu einem Happy End gebracht:

1. Platz

Das Sidhartha in Solln! Traumhaftes Ambiente, vorzügliche Küche und erstklassiger Service. Und obwohl hier alles sehr edel und exklusiv zugeht, die Preise sind absolut im Rahmen! Unbedingt probieren …

Sidhartha
Wolfratshauser Straße 211
81479 München
Telefon +49(89)74999499
Telefax +49(89)74999961

2. Platz

Ja, also hier habe ich etwas geschummelt. Denn der zweitbeste Inder ist definitiv das Sur Bollywood in Starnberg!

Sur Bollywood
Theresienstr. 9
82319 Starnberg
Internet: http://www.surbollywood.de
Telefon +49 (8151) 666495
Telefax +49 (8151) 666471

3. Platz

Das Taj Mahal in der Nymphenburger Straße mag ja eine gute Küche haben, gemütlich ist aber etwas anderes! Fließbandabfertigung und wenn man Pech hat, sind Glas & Teller weg, obwohl man noch längst nicht fertig war. Fünf verschieden Kellner an einem Tisch sind auch etwas gewöhnungsbedürftig …

Die ARD Tagesschau meldet: BGH bestätigt Haftungspflicht für Website-Betreiber

Betreibern einer Internetseite, die ihren Nutzern die Möglichkeit bietet, dort eigene Inhalte zu veröffentlichen, müssen unter bestimmten Umständen dafür haften. Der Betreiber einer Internetseite müsse bei Nutzer-Inhalten genau prüfen, ob und wie sie veröffentlicht werden.

Im konkreten Fall hatten auf der Seite chefkoch.de Internetnutzer Rezepte mit Fotos versehen, die sie zuvor von der Seite marions-kochbuch.de kopiert hatten. Die dafür erforderliche Einwilligung hatten die Nutzer nicht. Der BGH entschied, dass auch die Betreiber von chefkoch.de für den Rechtsverstoß ihrer Nutzer haften müssen. Es reiche nicht, in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen die Nutzer darauf hinzuweisen, dass keine urheberrechtsverletzenden Inhalte auf die Seite geladen werden dürfen. Die Richter wiesen die Revision gegen ein Urteil des Oberlandesgerichts Hamburg zurück. Damit bestätigten sie auch die Verurteilung zu einem Schadenersatz von 300 Euro für drei Bilder.

Entscheidend war für den BGH, dass die Betreiber von chefkoch.de sich die “von ihren Nutzern hochgeladenen Inhalte zu eigen gemacht” hätten. Dadurch, dass sie die Inhalte kontrollierten und ihre Nutzer auf diese Kontrolle auch aufmerksam machten, hätten sie auch die inhaltliche Verantwortung dafür übernommen. Das Logo der Seitenbetreiber sei deutlich, der Name der Nutzer jedoch nur unscheinbar dargestellt.

Zudem verlangten die Beklagten das Einverständnis ihrer Nutzer, dass sie alle zur Verfügung gestellten Rezepte und Bilder beliebig vervielfältigen und an Dritte weitergeben dürften, teilte der BGH mit. Damit unterscheide sich chefkoch.de klar von Auktionsplattformen oder elektronischen Marktplätzen für fremde Angebote.

Aktenzeichen I ZR 166/07

Manchmal soll es einfach nur gemütlich sein. Für solche Fälle empfehle ich die Cortiina Bar im gleichnamigen Design-Hotel in der Ledererstraße. Mit etwas Glück sind die Ledersofas vor dem offenen Kamin noch frei und man kann sich mit einem süffigen Cocktail in der Hand die Füßchen wärmen.

Selbst wenn dort kein Platz mehr zu ergattern ist, ist die Bar dank ihrer ausgesuchten Getränkekarte einen Abstecher wert. Natürlich findet man auf dieser auch die Klassiker, aber zumindest für Gelegenheitstrinker bieten die überraschenden  Cocktail-Kreationen – zum Beispiel mit diversen Gewürzen –  eine interessante Abwechslung.

Wo?
Cortina Hotel, Ledererstraße 8

Wolltet Ihr doch schon immer mal, oder? Hab ich gerade auf einer japanischen Shop-Seite gefunden :-)

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