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Nur ein Erfrischungsgetränk pro Tag steigert das Diabetes-Risiko bereits um 29%, deckt der arte-Dokumentarfilm „Die große Zuckerlüge“ unter der Regie von Michèle Hozer auf – unabhängig von Kalorien, Gewicht oder der sonstigen Ernährung.

Der Wissenschaftler Robert H. Lustig geht in der Dokumentation sogar noch einen Schritt weiter und erklärt, Zucker sei giftig! Wenn man bedenkt, dass bereits in 74% aller, in einem Supermarkt verpackten Lebensmitteln, Zucker enthalten, muss man den Weg unserer Lebensmittelindustrie klar in Frage stellen!

> Robert H. Lustig in DER SPIEGEL 36/2012

Da es inzwischen kaum noch möglich ist, Salami, Leberkäse oder Salatdressing ohne Zucker zu kaufen, muss hier dringend in der Gesetzgebung nachgebessert werden!

Die Reportage beleuchtet Hintergründe, warum Zucker bis heute nicht verboten wurde und was Fett damit zu tun hat. Auch die Parallelen zur Takakindustrie werden hier aufgezeigt. Sie regt zum Nachdenken an – nicht unbedingt ein Blockbuster aber definitiv Grundwissen aus dem Bereich der Ernährung!

Wie sagt Robert H. Lustig in seinem Fazit so schön: „Nichts spricht dagegen, dass die Lebensmittelindustrie Geld verdient. Ich habe nichts gegen Leute, die Geld verdienen. Ich habe nur was gegen Leute, die Geld verdienen, indem sie andere Leute vergiften. Das machte die Tabakbranche und heute die Lebensmittelbranche – und dagegen habe ich etwas!“

> Der komplette Film „Die große Zuckerlüge“ ist auf YouTube zu sehen.

Vielleicht mag sie das jetzt verwundern, aber diese Anleitung ist anders als die anderen. Denn wenn sie Sushi „nur einmal so“ machen möchten oder gar Gäste erwarten, lautet meine Empfehlung ganz klar: Lassen sie es bleiben!
Sushi-Köche kommen traditionell aus Japan. Nicht ohne Grund dauert dort eine Ausbildung zum Sushimeister zwischen sechs und zehn Jahren, wobei die Lehrlinge im ersten Jahr nur Reis bis zur absoluten Perfektion waschen. Es gibt zahlreiche Stolpersteine und bis alles so zusammenpasst, dass ein einigermaßen ansehnliches Gericht entsteht, bedarf es einiger Versuche. Vom Geschmack und der Konsistenz mal ganz zu schweigen.
Auch die Kosten sind überraschend hoch; ich garantiere Ihnen, ein Besuch in einem guten Sushi-Restaurant ist nicht teurer. Und Sie sparen sich jede Menge Zeit und Enttäuschungen (siehe unten unter FMM – FMM – Frequently Made Mistakes) …

Sollte sie all dies nicht abgeschreckt haben, schreiten wir nun gleich zur Tat! Wie fast alles im Leben, geht nichts über eine gute Vorbereitung. Da bei Sushi mit rohem Fisch gearbeitet wird ist hohe Sauberkeit oberste Priorität, wenn sie in den Folgetagen keine Radikaldiät einplanen wollen. Das betrifft Arbeitsflächen, Lappen und Zutaten. Bearbeiten Sie zuerst das Gemüse, danach den Fisch!

Für den Beginn benötigen Sie nicht viel. Sie brauchen das folgende

Zubehör

  • Ein großes Schneidbrett
  • eine Sushimatte/Rollmatte (häufig aus Bambus, ich empfehle aber Silikon)
  • Handtücher & Lappen
  • mehrere sehr scharfe Messer
  • Aufbewahrungsboxen für die einzelnen Zutaten

Für den Erstversuch benötigen Sie für für 4 California-Rolls oder für 8 Maki-Rollen oder oder für 32 Nigiri-Sushi die folgenden

Zutaten

  • Salz1 Eßlöffel Zucker
  • 3 Eßlöffel Reisessig (flüssig und als Pulver)
  • Wasabi (fertige Paste oder Pulver)
  • Noriblätter
  • Sojasoße
  • eingelegten Ingwer
  • Avocado & Gurke
  • Lachs / Thunfisch (auch tiefgefroren)
  • Zitronensaft
  • 400g Japanischen Rundkornreis (Sushireis, Klebreis)
  • 1 Teelöffel Salz

Der Reis

Reis wird heutzutage in allen Variationen angeboten. Es gibt mittlerweile alle Sorten von Reis, die das Herz begehrt. Es gibt auch speziellen Sushireis, dieser ist angeblich äußerst hochwertig, hat gute Nährwerte und ist perfekt für das Rollen und Verkleben der Sushirolle geeignet.

Ob er nötig ist oder nicht zeigt uns hier bald der Test! Aber soweit bin auch ich noch nicht, dass ich dies wirklich beurteilen könnte …

Das Geheimnis am Reis sind seine Klebeigenschaften, um daraus schöne Sushi-Rollen herzustellen. Am besten eignet sich dafür Rundkornreis, da er aufgrund der enthaltenen Stärke gut zusammenklebt. In Asia Shops gibt es speziellen Sushi-Rundkornreis. Man kann den Reis im Reiskocher oder im Topf zubereiten. Beide Methoden benutzen die Quellmethode, d.h. der Reis wird mit sehr wenig Wasser gekocht und quillt dann aus. So wird der Reis genau richtig und ist noch „bißfest“ und perfekt zum Sushi formen.

Wichtig ist auch das Waschen des Reis im Vorfeld. Wir haben aus Zeitdruck auch schon einmal auf das Waschen verzichtet, aber der Reis wird dann sehr klebrig und lässt sich schwerer verarbeiten. Im Notfall haben wir auch schonmal auf Milchreis zurückgegriffen, dies ist die in Deutschland bekannteste Rundkornreis-Sorte. Es funktioniert auch, aber der „richtige“ Sushi-Reis schmeckt besser.

Reis-Zubereitung

1. Den Reis wässern. D.h. in einen Topf geben, in die Spüle stellen und unter den Wasserhahn stellen, Wasser langsam aufdrehen und laufen lassen bis das Wasser über den Topfrand läuft. Drei Minuten Wasser laufen lassen, bis das Wasser klar aussieht. Der Reis ist somit gewässert und gewaschen. Wasser aus dem Topf bis auf einen Rest kippen. Das Wasser sollte noch einen halben Zentimeter über den Reis stehen bleiben.

2. Das Wasser mit dem Reis zum Kochen bringen. Deckel auf dem Topf lassen. Wenn das Wasser kocht die Hitze auf schwache Hitze reduzieren und den Reis 15 Minuten köcheln lassen und den Deckel nicht vom Topf nehmen. Danach den Topf sofort vom Herd nehmen und den Reis weitere fünf Minuten quellen lassen mit geschlossenem Deckel.

In der Zwischenzeit den Essig mit dem Salz und Zucker verrühren.

3. Nachdem der Reis fertig gequollen ist, in eine Schüssel umfüllen und die Essigmischung mit einem großen Kochlöffel (am besten eignet sich ein spezieller Reislöffel) durch den Reis ziehen und dabei den Reis auf Zimmertemperatur abkühlen lassen durch ständiges durch den Reis ziehen.

Der Rest folgt in kürze …

FMM – Frequently Made Mistakes

Der Reis klebt nicht
Die Noriblätter reißen oder lassen sich nicht rollen

Im Regelfall bevorzuge ich frische Kräuter oder Gewürze. Da dies leider nicht zu jeder Jahreszeit möglich ist müssen ab und zu auch getrocknete oder tiefgefrorene Produkte auf den Tisch. Die meisten fertigen Gewürzmischungen sind absolut überflüssig – man kann sie häufig kinderleicht selbst herstellen und spart sich auf diese Art und Weise viel Platz im Schrank und noch mehr Geld bei der Anschaffung. So bestehen viele Gewürzzubereitungen wie Tzatziki-Gewürz, Steak-Würzmischungen meistens aus einem Grundmix aus Salz, Glutamat, Knoblauch, Pfeffer und Paprika. Das kann jeder selbst dazugeben! Aber es gibt auch ein paar Ausnahmen – Gewürzmischungen die aus fernen Ländern kommen oder so raffiniert abgeschmeckt sind, dass sie einfach hier erscheinen müssen!

Walker´s Wood – Jamaican Dried Jerk Seasoning
Leider ist derzeit keine einzige Quelle bekannt, wo man dieses leckere Teufelszeug herbekommt. Es eignet sich hervorragend zum Grillen und gibt jeder Speise einen karibischen Flair!

Herbaria – Kürbiskönig
Diese Bio-Gewürzmischung ist nicht gerade preisgünstig aber dafür einfach genial! Probieren sie die Gewürzzubereitung unbedingt zu Karotten, Reis, Nudeln oder Kartoffeln!

Alfons Schuhbecks Schweinebraten-Gewürz
Der Name sagt bereits alles. Selbstverständlich auch nicht ganz günstig …

Es gibt abertausende Käsesorten. Wer sie nun alle durchprobieren will hat viel zu tun. Darum bieten wir hier eine kleine Hilfestellung – die besten Käsesorten, die an keinem Buffet fehlen dürfen:

Trappe Echourgnac
(erhältlich über den Tölzer Kasladen in Bad Tölz oder auf dem Viktualienmarkt München)

Einmal im Monat gibt es Ingo’s Open-Pasta-Session: Wer kommen möchte kommt, wer nicht will kommt nicht. Place to be ist meine Wohnung in Starnberg, beginn ist 18:00 Uhr.

Es gibt Pasta! Mit Soße! Alles andere entscheidet der Zufall. Wer kommt, was er mitbringt, ob er kommt. Jeden Monat eine bunt zusammengewürfelte Mischung aus Freunden und Freundesfreunden.

Start der ersten Session ist am Mittwoch, den 29. Mai 2013 um 18:00 Uhr.

Bei Fragen einfach anrufen …

Das Alpeniglu®-Dorf Hochbrixen in der SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental ist ein eisig-schönes Erlebnis im winterlichen Weiß. Auf dem idyllischen Plateau Hochbrixen warten schon Begrüßungsdrinks und ein Eisschnitz-Workshop, bei dem sich jeder als Eiskünstler versuchen darf. Danach steht im Iglu-Restaurant ein üppiges Fondue bereit – auf Wunsch können sich Verliebte in trauter Zweisamkeit in einem der wunderschön beleuchteten Separés bei einem Kerzenlicht-Dinner aufwärmen. Wenn der Tag zur Neige geht, glitzert das ganze Iglu-Dorf in der sinkenden Sonne und in der ersten Dämmerung geht‘s zur romantischen Fackelwanderung durch den Zauberwald entlang des stillen Filzalmsees. Das weiße Dorf entfaltet seine ganze Pracht nicht nur bei Tag sondern auch bei Nacht! Übernachtungen in den Zweier-Iglu-Suiten bringen Schneeliebhaber zum Schwärmen. Warm eingepackt in Expeditions-Daunenschlafsäcke und gebettet auf Rentierfelle warten kuschelige Nächte zu zweit. Am Morgen rundet schließlich ein exquisites Frühstück im Warmen das Programm ab. Und Paare, die auf der Suche nach einem besonderen Ort sind um sich das Ja-Wort zu geben, sollten auf jeden Fall noch einen Blick in die romantische kleine Kapelle werfen! Auf kleine Gesellschaften wartet hier ein weiß glitzerndes Hochzeitsparadies, ausgestattet mit Altar und Thronsesseln aus Schnee und Eis …

Nach dem Motto „Erlebnisse und Emotionen in Eis und Schnee“ werden auch verschiedene Events geplant.

Mehr Informationen:
SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental
Stockach 38
A-6306 Söll
http://www.skiwelt.at

Siehe auch: Iglu-Dorf Zugspitze, SkiWelt Wilder Kaiser

Raclette-Fans können aufatmen – endlich gibt es einen Raclette-Ofen für Teelichter auf dem Markt. Silvester ist jetz gerettet, auch wenn die Berghütte keinen Stromanschluss hat. Das Candle-Light-Raclette von dem Schweizer Hersteller Emmi ist für nur 14,95 Euro erhältlich und hat unseren Funktionstest mit Auszeichnung bestanden! Vier Teelichter reichen aus, um Raclette-Käse auf dem Tischofen zu schelzen und angenehm braun werden zu lassen. Für ein original Schweizer Raclette auf frischem Bauernbrot ist dieses Raclette-Set eine ausgezeichnete Wahl.

Wer dies jetzt aber mit den modernen Elekro-Ralettes vergleicht muss hier vorab gewarnt sein – für das Überbacken von Schinken, Kartoffeln & Gurken fehlt die Hitze von oben – hierfür ist dieser Ofen nicht geignet. Testurteil von Berghütte.TV aber auf jeden Fall: Hervorragend! Zu kaufen gibt es das schöne Utensil bei Globetrotter.

Auf der Suche nach dem besten Döner entscheidet hier nicht ’nur‘ der Geschmack, wichtig sind auch die Zutaten!

Hier unsere Top-Kandidaten:

Bistro Derby
Starnberg

Döner in Wolfratshausen am Bahnhof

Döner neben dem Gelatok in Laim/Pasing

* Dieser Artikel ist noch im Entwurfsstadium und wird in Kürze fertiggestellt. Wir bitten um Ihr Verständnis.