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Am 6. Mai feiert München zum 18. Mal Die Lange Nacht der Musik.

Das Besondere in München: so vielfältig wie die Spielarten der Musik sind auch die 100 teilnehmenden Spielorte. Mit dabei sind große Konzerthäuser wie der Gasteig oder die Bayerische Staatsoper, kleine Musikbühnen und Kneipen, aber auch Restaurants, Tanzschulen, Clubs, Kirchen, der Night Club des Hotels Bayerischer Hof, die Hochschule für Musik und Theater, das Bürgerhaus Glockenbachwerkstatt, die Alte Rotation im Pressehaus an der Bayerstraße, die GEMA und sogar die Künstlervermittlung der Arbeitsagentur München. Geboten werden Klassik, Rock, Pop, Jazz, Swing, Salsa, Tango, Funk & Soul, traditionelle und moderne Volksmusik sowie Tanzkurse, Führungen und Performances – alles live.

Bleibt noch die Frage, wie man in der Langen Nacht mobil bleibt: Die Spielstätten sind miteinander vernetzt und werden auf vier verschiedenen Touren (Zentrum, Schwabing, Ost, Südwest) von Shuttlebussen der MVG angefahren. Das Ticket kostet 15 € und gilt als Eintrittskarte für alle beteiligten Häuser sowie als Fahrkarte für die Sonderbusse. Eine fest vorgegebene Route gibt es nicht – jeder kann sich seinen eigenen Konzertplan zusammenstellen, oder sich einfach treiben lassen.

Los geht es um 20 Uhr, wenn die Shuttlebusse im 10-Minuten-Takt am Knotenpunkt Odeonsplatz losfahren. Mit nur einem Ticket kann man die musikalische Reise starten – und entdeckt dabei sicherlich viel Neues.

Alle Informationen und das Programm findet man auf

www.muenchner.de/musiknacht

Aktuell in muenchen bild

Das Olympiagelände in München umfasst weit mehr als die durch namhafte Konzerte bekannte Olympia-Halle. Das Gelände, das im Jahr 1972 erbaut wurde, hat nach wie vor olympische Ausmaße und erstreckt sich über 850.000 Quadratmeter. Das Areal setzt sich aus mehreren Bauräumen zusammen. Darunter befindet sich der Olympiapark, der Olympiaturm, der Olympiaberg, der Olympiasee, das olympische Dorf und noch viele weitere Sehenswürdigkeiten, die das Landschaftsbild dieses Ortes gestalten. Der Olympiapark war der Austragungsort der „XX. Olympischen Sommerspiele“ und bis heute dient er als Veranstaltungsort für Konzerte, Sportveranstaltungen sowie gesellschaftliche Veranstaltungen. Die Location vermerkte bis zum August 2012 188 Millionen Besucher und 11.500 Veranstaltungen. Mit den U-Bahnhaltestellen Olympiazentrum und Oberwiesenfeld ist es jedem Interessierten ein Leichtes, diesem vielfältigen Gelände einen Besuch abzustatten, allerdings befinden sich auch viele Parkplätze direkt an der Anlage. An Wochenenden finden hier regelmäßig große Flohmärkte statt. Die Bezeichnung Olympiapark hat sich im alltäglichen Gebrauch für das gesamte Gelände durchgesetzt, denn ein amtlicher Name existiert nicht.
Der künstlich angelegte Park verfügt auch über einen 60 Meter hohen Berg, der zu den drei Münchener Trümmerschuttbergen gehört. Heute ist dieser Berg als Olympiaberg oder auch „großer Schuttberg“ bekannt und enthält damals wie heute 10.000.000 Kubikmeter Schutt aus der Nachkriegszeit. Es ist kaum zu glauben, dass dieser Berg zu den höchsten Erhebungen Münchens zählt. Aus diesem Grund ist er auch ein beliebter Ausflugsort, von dem die Skyline der Stadt erst richtig zur Geltung kommt. Ein Aussichtspunkt, der gerade an Silvester einen Blick auf das spektakuläre Feuerwerk über den Häusern Münchens freigibt.
Mit Veranstaltungen in der Olympiahalle, der Olympiaeishalle oder der Olympia-Schwimmhalle kommt keine Sportart zu kurz und das fördert natürlich auch sportbegeisterte Besucher des Parks mittels der zahlreichen Freizeitangebote. Selbstverständlich geraten Freunde der Musik auf unzähligen Konzerten jedes Jahr auch nicht aufs Abstellgleis. Aber auch öffentliche Einrichtungen und Gedenkstätten, insbesondere im Gedenken an das Münchner Olympia-Attentat errichtet, haben auf dem weitläufigen Areal ihren Platz gefunden. Bekannte Persönlichkeiten, die diesen Fleck in München bereits besuchten, verewigen sich mit aussagekräftigen Unterschriften auf Beton vor dem Olympiasee. Ein Anblick der sehr an den „Walk of Fame“ in Hollywood erinnert.

Beim Englischen Garten handelt es sich nicht um irgendeine Grünfläche – nein, es ist der bekannteste, größte und meistbesuchte Stadtpark, mitten im Herzen von München. Vordergründig besticht dieser gepflegte Park durch seine vorzügliche Lage und seine große Fläche. Aufgrund seiner enormen Größe mit 375 ha zählt die Parkanlage zu den größten der Welt und übertrifft sogar Parkanlagen wie den New Yorker Central Park und den Londoner Hyde Park bei Weitem. Die Eingänge, die von der Großstadt ins Grüne führen, sind rundherum angelegt, aber der wohl bekannteste liegt im Herzen des Stadtteils Schwabing, direkt an der U-Bahn Haltestelle Universität. Der Stadtgarten verläuft parallel zur Isar und lädt zu allerlei Freizeitbeschäftigungen ein – und das wohlgemerkt 365 Tage im Jahr! Joggern und Radlern stehen insgesamt 78 Kilometer Strecke zur Verfügung, um ihrem Hobby zu frönen. Kickende Amateurspieler können auf den Grünflächen dem Ballsport ihre volle Aufmerksamkeit schenken, rodelnde Kinder können in den Wintermonaten die Hügel herunter sausen und Hundebesitzer können ihre Vierbeiner auf vorgesehenen Hundewiesen toben lassen. All diese Menschen genießen eine so multikulturelle Grünfläche wie den Englischen Garten in München, die im Sommer, gerade an den Ufern des sogenannten „Eisbachs“, von zahllosen, dicht aneinander liegenden und sitzenden Studenten bis tief in die Nacht hinein besetzt ist.
Dabei bieten nicht nur die Wiesen dieses Stadtparks viel Abwechslung, sondern auch seine Gewässer. So schippert manch ein Parkbesucher mit Ruder- und Tretbooten über das Wasser oder wagt gleich den Sprung ins (eis-)kalte Nass. Der geübte Surfer kommt auch nicht zu kurz, denn dieser kann seine Fertigkeiten an der berühmten Eisbachwelle – einer weltweiten Besonderheit – unter Beweis stellen. Diese entsteht an einer Steinstufe des Eisbachs im Wasser. Der Eisbach sollte jedoch auf keinen Fall unterschätzt werden, denn mit seinem stürmischen und eisigen Wasser ist er nicht einfach zu bändigen. Allerdings ist so auch für die Erfrischung an heißen Sommertagen in jedem Fall gesorgt.
Wer es eher gemütlich angehen möchte, hat natürlich auch die Gelegenheit, eine Halbe Bier für etwa 4 Euro im Biergarten zu genießen und sich unter anderem mit bayrischen Köstlichkeiten verwöhnen zu lassen. Für diesen Anlass eignet sich der Biergarten am Chinesischen Turm, der lauschige Biergarten des Mini-Hofbräuhauses und der Aumeister besonders gut, die alle ab circa 10 Uhr bis in den späten Abend geöffnet haben.
Die umwerfende Landschaft und eine gute Stimmung gibt es im Englischen Garten gratis oben drauf. Aufgrund dieser Vielfalt ist der Englische Garten ein Naherholungsgebiet für jeden Einheimischen und Touristen und zählt wohl zu den beliebtesten Ausflugszielen in München und Umgebung.

thermeDa denkt man sich, machen wir uns mal einen gemütlichen Nachmittag im Wellnessparadies Erdinger Therme und erleben gleichzeitig ein wenig Nervenkitzel in der verhälnissmäßig großen Rutschlandschaft. Kaum kommt man an die Kasse, sieht man sich direkt vor die Entscheidung gestellt, die Wellnessoase teuer mitzubuchen oder die Zeit ein wenig günstiger nur in der Rutsch- und Poollandschaft zu verbringen. Aber schließlich hat man sich für diesen Spass bis nach Erding aufgemacht, da lässt man sich natürlich nicht lumpen und leistet sich das ganze Paket.

Kaum ausgezogen und geduscht sieht man sich direkt schon die Treppen zu den diversen Rutschen nach oben steigen – auf dieses Abenteuer soll dann die Entspannung im Wellnessbereich folgen. Entspannung hatte man schon nach der ersten Rutschpartie bitter nötig! Die Rutschen der Therme schmücken sich mit diversen Superlativen wie längste und steilste Rutschen Europas – sind dafür in der Benutzung auch recht eigen und man zieht sich leicht diverse Blessuren zu. Kinder ecken weniger an, je größer und knochiger man jedoch ist, desto leichter bekommt man ein paar blaue Flecken oder auch blutende Schürfwunden ab! Durch professionelle Rutschhaltung oder langjährige Erfahrung lassen sich solche Kollateralschäden aber vermutlich vermeiden. Die angenehmen Erfahrungen die man anschließend im großzügig angelegten Wellness- und Saunabereich machen kann, entschädigen glücklicherweise für die Nahtoderlebnisse in der Rutschenlandschaft ;-)

Wer nicht weiß, wann welches Bad geöffnet hat oder wie man am besten dort hinkommt hat in München einfache Karten:

Die Stadt München hat eine Bäder-Hotline eingerichtet – unter der Telefonnummer +49 (180-1) 796223 erhält man alle Infos zu den Münchner Frei- und Hallenbädern. Alternativ bekommt man per E-Mail an m-baeder@swm.de Auskunft.

Die Stadt München hat einiges für eine gute Lebensqualität getan – so gibt es in München zahlreiche Hallenbäder mit einem eigenen Saunabereich!

Müller´sches Volksbad: Dieses Bad kann mit Budapester Badetempeln mithalten! Ein wunderschönes Jugendstil-Bad mitten in der Münchner Innenstadt. Es gibt ein irisch-römisches Schwitzbad, Sauna, Wannen- und Brausebäder.

Nordbad: Ein wunderschönes altes Bad in Schwabing, allerdings ist die Wassertemperatur nix für Warmduscher. Hier gibt es einen tollen Außenbereich und eine eigene Saunalandschaft.

Südbad: Als Schwimbad nicht zu gebrauchen, da viel zu klein. Aber genau das macht die Saunalandschaft aus. Hier kann man sich wirklich in Ruhe erholen und geht nicht in Menschenmassen unter ;-)

Mehr Details gibt es unter

http://www.swm.de/de/produkte/mbaeder/hallenbaeder.html

Das Auszeit in der Adlzreiterstraße 3, ist ein kleiner Wellness Tempel – Hinterhof Eingang – kleine Aussentreppe hoch.

Ich war bereits 2 x dort und habe mich dort Durchkneten lassen. Es gibt verschiedene Ganzkörper-Wellness Massagen. Das war absolut entspannend und fast wie 1 Woche Urlaub. Im Preis (meistens) inbegriffen ist ein Wellness-Drink und frisches Obst. Eine kleine Sauna kann man auch nutzen. Die Räume sind geschmackvoll eingerichtet. Irgendwie ist es dort klein und im ersten Moment denkt man sich „wo bin ich denn jetzt hier“, aber am Ende überwiegt der Wohlfühlfaktor.

Wenn Ihr mal relaxen wollt und keine Hotelatmosphäre wollt, ist dies eine echte Alternative. Im Internet könnt Ihr Euch auch vorab über die Preise informieren.

Euer Spatzl

Zwischen Geretsried und Gelting im Landkreis Wolfratshausen bei München soll, wenn es nach dem Willen von Scheich Adnan Zainy aus Saudi-Arabien geht, die größte Wellness-Oase der Welt entstehen

Mehr Infos hierzu unter

http://www.welt.de/vermischtes/article2419661/Wo-in-Bayern-Burka-auf-Lederhose-trifft.html

http://www.aladin-therme.de

Im Dantebad kann man das ganze Jahr über schwimmen. Im Winter ist es traumhaft wenn draußen die Schneeflocken tanzen um man selbst im dampfenden warmen Wasser schwimmt, im Sommer spieglet sich die Sonne im Edelmetallboden so daß man auch von unten braun wird. Hier schwimmt alt und jung, schnell und langsam, kreuz und quer, ein Teil in Badesachen, ein Teil so halb in Badesachen und ein Teil im seperaten FKK-Bereich. Wenn man nicht in angetrennten Bahnen schwimmen kann, macht hier Bahnenschwimmen nicht immer Spaß.

Während der Renovierung vor ein paar Jahren hat das Bad einen kleinen aber kostenlosen Fitnessbereich erhalten und bei dem zweiten großen Sommer-Aussenbecken noch ein paar Attraktionen für die Kids. Hier kann man wählen, ob man auf der Tribüne den sportlichen Aktivitäten der anderen zuschaut oder auf der riesigen Liegewiese ausspannt.

Saunieren im Dantebad

Auch der Saunabereich ist relativ neu und schön, ideal für kalte Regentage!

Hechtsprung – das Restaurant mit Blick ins Bad

Über dem Dantebad befindet sich das Restaurant Hechtsprung. Hier kann man, mit und ohne Badeklamotten (ob die auch FKK meinen?), den kleinen oder großen Hunger stillen. Wer jetzt typische Frittenbuden in Freibädern denkt, liegt völlig falsch. Das Hechtsprung wurde schon für seine gute Küche ausgezeichnet. Von hier kann man herunter auf die Becken schauen und sich wieder stärken.